Fehlzeiten: Case Management

Ein kleiner Teil der Mitarbeiter ist für einen großen Teil der Fehlzeiten verantwortlich. Daher müssen sich Unternehmen konkret mit diesen Mitarbeitern auseinander setzen.

Ablauf

Zur Vorbereitung des Case-Managements analysieren alle beteiligten Führungskräfte die Fehlzeiten ihrer direkten Mitarbeiter anhand von Arbeitsunfähigkeits-Tagen und-Häufigkeit. Mit dieser Auswertung startet der Case-Management-Workshop.

Inhalt des Case-Management-Workshops

Jeder Personalverantwortliche präsentiert sechs Personen seines Bereichs (drei mit der höchsten Häufigkeit von Arbeitsunfähigkeits-Vorfällen, drei mit den meisten Fehltagen) und den Stand der Gespräche zu diesen Personen.
Gemeinsam wird die weitere Vorgehensweise je Person besprochen. Typische Maßnahmen in der Reihenfolge der Eskalation können sein:

  1. Fehlzeitengespräch mit Dokumentation
  2. Einladung zum BEM (Betriebliches Eingliederungs-Management)
  3. Weitergehend Maßnahmen bis hin zur Versetzung, oder Infragestellung des Arbeitsverhältnisses

Ziel

Die Führungskräfte verpflichten sich im Case-Management-Workshop verbindlich zu Maßnahmen und deren Umsetzung. Die Führungskräfte lernen voneinander, welche Maßnahmen bei den Kollegen helfen und welche nicht helfen (best practise).

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